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Hitlers „Amerika – Korps“ (1996)
 

Autor: Wolfgang Schoen

Hitlers „Amerika – Korps“ (1996)
1943, nach dem Ende des Krieges auf dem afrikanischen Kontinent, nach der Kapitulation des „Deutschen Afrika Korps“ in Tunesien, wurden fast 400.000 deutsche Soldaten als Kriegsgefangene, als so genannte POWs (Prisoners of War) auf den amerikanischen Kontinent verfrachtet. In 511 Camps, über den ganzen amerikanischen Kontinent verstreut, lebten die POWs aus Deutschland in direkter Nachbarschaft zu der amerikanischen Bevölkerung. Ein Wechselbad der Gefühle für beide Seiten. Im Gegensatz zu den Kriegsgefangenen in der Sowjetunion lebten die POWs in den USA recht komfortabel. Sie arbeiteten, durften studieren, Sport treiben, amerikanische Zeitungen lesen. Sogar Radios waren erlaubt. Allen POWs aber war eins gemeinsam - die Bewunderung für die Größe und Schönheit der USA.




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